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   Ratspräsidentschaft Irland
Bericht vom: 20-02-2013
    
Kreativer Dialog _ Wohnen und Arbeiten in NL

Ein Europa ohne Grenzen? Das Schengen-Abkommen leitete vor
ca. 28 Jahren eine Europäische Handelsunion und den Abbau
der EU-Grenzkontrollen ein und ist seit 18 Jahren in Kraft.
Volljährig sozusagen! Aber immer noch gibt es bestehende
Grenzen, wenn wir z.B. an die Unterschiede bei Mentalitäten
oder Bildungsabschlüssen, bei Steuern und sozialen Systemen
oder an die Netzpläne im ÖPNV denken, bleiben diese sichtbar.
Das edi und die Europa-Union hatten zur Vertiefung der
Kenntnisse über unsere direkten Nachbarn mit der Reihe
"Wohnen und Arbeiten in den Niederlanden" im Europa-Haus
Bocholt zur Auftaktveranstaltung "Selbstständiges Arbeiten"
Energieberater Thomas Venhorst und mit RA Hildegard Bongert-
Boekhout, Leiterin des EU-Referates der Kreishandwerkerschaft,
dem Kooperationspartner, sachkundige Gesprächsleiter geladen.
Auch Nichtunternehmern wurde kurzweilig Hintergründiges über
Mentalitätsunterschiede, Handels-Verständnisse und geschäftliche
Gewohnheiten deutlich. Bei grenzübergreifendem Arbeiten haben
sich Marktkenntnisse, örtliche Partnerschaften und vor allem das
Verstehen, besser noch, der Gebrauch der Partnerlandessprache
als wichtiger Vorteil herausgestellt. Als Empfehlung für bleibt:
Bei der Kreishandwerkerschaft ist Expertise jedenfalls abrufbar.



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